Vorwort zum Schulprogramm

An der Michaelgrundschule gibt es gut durchdachte und gemeinsam erarbeitete Regeln für das Zusammenleben

  • Klassenregeln
  • Regeln gegen den Lärm in unserer Klasse
  • und die STOPP-Regel.

Diese Regeln werden gut sichtbar in jedem Klassenraum ausgehängt, zu Beginn eines jeden Schuljahres von jedem Klassenlehrer mit seiner Klasse besprochen und auf Elternabenden den Eltern vorgestellt.

Unser Zusammenleben in der Schule steht unter dem Leitbild „Brücken bauen“, es muss bestimmten Regeln unterworfen sein, denn nur so gelingt es, dass sich alle wohlfühlen und ein geordneter Unterricht stattfinden kann.

 
 

Leitbild unserer Schule - Brücken bauen

Wir als Grundschule im Zentrum des Papenburger Obenendes wollen eine gute Schule gestalten, die gleichermaßen für unsere Schüler, Eltern, Kollegium und Mitarbeiter ein Stück Verbundenheit, Zugehörigkeitsgefühl und Wohlfühlen schafft.

Wir gestalten unsere Schule aktiv, fördern das Lernen zum Wohl des Kindes, die Menschen stehen im Vordergrund.

Wir arbeiten ständig an einem guten Schulklima, einem positiven Erscheinungsbild und einem hohen Identifizierungsgrad.

Unser Leitbild ist es, für alle Beteiligten Brücken zu bauen, die dafür sorgen, dass alle miteinander gut verbunden sind, dass alle an einem Strang ziehen, dass wir die Schulgemeinschaft pflegen und mit allen ein gutes Verhältnis haben.

Unter Brücken bauen verstehen wir:

  • fest verankert im Leben stehen
  • ein positives Selbstwertgefühl besitzen
  • eine gute Grundlage in allen Lernbereichen haben
  • gute Regeln für das Zusammenleben haben
  • bewusst gewaltlos miteinander umgehen
  • selbstbewusst schlechten Einflüssen, Drogen, Verführungen widerstehen
  • sich gesundheitsbewusst bewegen und ernähren:
  • alle Beteiligten an Schule, Schüler, Eltern, Kollegium und Mitarbeiter ziehen an einem Strang
  • das Fördern der Klassengemeinschaften
  • das Miteinander der Klassen auf Stufenebene und auf Schulebene
  • das Akzeptieren und Integrieren aller Schüler und Eltern aller Nationalitäten, Hautfarbe und Religionsgemeinschaften
  • die enge Zusammenarbeit mit den Obenender Grundschulen
  • das Pflegen der Zusammenarbeit mit den Kindergärten und den weiterführenden Schulen
  • die gute Zusammenarbeit mit dem Schulträger und der Landesschulbehörde
  • die offene Haltung gegenüber Vereinen und sonstigen möglichen Partnern, die zum positiven Netzwerk der Michaelgrundschule beitragen können

 

  1. Brücken bauen heißt Beziehungen knüpfen und pflegen

  - Beziehungen zu anderen Institutionen:
Wir wollen mit den Kindergärten eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder pflegen. Wichtig ist uns auch eine gute Beziehung und ein produktiver Austausch mit anderen Grundschulen und den weiterführenden Schulen.
Beispiele: Fußballturniere mit anderen Schulen, Vorlesewettbewerbe auf Stadtebene, Vorleseprojekt book-buddy, Schnuppertag Kindergarten,

- Beziehungen zu „Experten“ außerhalb der Schule:
Durch die Öffnung der Schule für die Nachbarschaft und ihre Lernorte und durch das Hereinholen von Menschen in die Schule, die als Fachleute den Unterricht ergänzen und damit bereichern können, wird der Unterricht für die Schüler lebensnäher gestaltet.
Beispiele: Besuche im RUZ, Besuche bei Feuerwehr, Bäckereien

- Beziehungen zwischen den Schülern:
Durch Klassenordnungen, Schulordnungen und eine besondere Gewichtung von Projekten zur Gewaltprävention wollen wir eine positive Schulgemeinschaft und die einzelnen Klassengemeinschaften fördern.
Beispiele: Friedensbrücke, Pausen-Sherrif, Hofdienste, gemeinsame Sportfeste

- Beziehungen zwischen Schülern, Eltern, Lehrern und Mitarbeitern
Uns ist es wichtig, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

 

  1. Brücken bauen heißt auch den Weg erleichtern und sicher machen

Wir wollen unsere Schüler auf ihrem Lebensweg ein Stück begleiten und sie gut vorbereitet aus unserer Schule wieder entlassen. Dabei geht es uns nicht nur um reine Wissensvermittlung. Wir wollen ihnen außerdem ein positives Selbstwertgefühl mit auf den Weg geben, damit sie beispielsweise schlechten Einflüssen, Drogen und anderen Verführungen selbstbewusst widerstehen können. Wir wollen ihnen zeigen, wie man sich gesundheitsbewusst bewegt und ernährt und Ansprechpartner für ihre Probleme sein.

 

  1. Brücken bauen und sich auf ihnen bewegen kann auch bedeuten, Erfolgserlebnisse und Höhepunkte zu erleben und zu genießen.

  - Wettbewerbe
Wenn Kinder sich mit anderen messen, wird ihnen ihre eigene Position bewusster und sie erleben das positive Gefühl, etwas geschafft zu haben. In zahlreichen Wettbewerben können die Kinder an unserer Schule diese Erfahrung machen.
Beispiele: Waldjugendspiele, Fahrradführerschein, Fußballturniere, Vorlesewettbewerbe, Bundesjugendspiele, Sportfeste, Lauftage

- besondere Aktionen
Im Laufe des Schuljahres gibt es immer wieder „Höhepunkte“, die die Kinder besonders ansprechen und in besonderer Erinnerung bleiben. Im Wechsel von Unterricht und gemeinsamen Veranstaltungen entsteht ein Schulleben, an das die Kinder später gerne zurückdenken.
Beispiele: Wandertage, Theaterbesuche, Rosenmontagsfeiern, Adventsfeiern

  1. Brücken im Stadtbild
    Für Kinder, die am Papenburger Obenende zur Schule gehen, gehören ganz reale Brücken zum täglichen Schulweg dazu. Sie sind Teil des ganz besondern Stadtbildes unserer Heimatstadt. Daher kann die Brücke für unsere Schüler auch Sinnbild dafür sein, sich auf seine Wurzeln, seine Geschichte zu besinnen und mit ihr zu leben. Wir fühlen uns als Schule unserer Stadt und unserem Stadtteil verbunden und wollen diese Verbundenheit auch an unsere Schüler vermitteln.

Regeln für das Zusammenleben in der Schule

Das Zusammenleben in einer großen Gruppe ist immer von Kompromissen und Regeln abhängig, damit es allen Beteiligten möglichst gut geht. Die Regeln, die sich als zweckmäßig und wichtig herausgestellt haben, könnt ihr hier noch einmal nachlesen.

 

 

  1. Das Schulgelände:
  • Dein verkehrssicheres Fahrrad gehört in den entsprechenden Fahrradstand!
  • Das Radfahren auf dem Schulgrundstück ist verboten!
  • Das Spielen im und am Fahrradstand ist nicht erlaubt!
  • Schäden am Fahrrad müssen der Schulleitung sofort gemeldet werden!
  • Das Ballspielen unter der Pausenhofüberdachung ist zu gefährlich und darum nicht gestattet!
  • Das Schulgelände darf nur mit Genehmigung eines Lehrers/einer Lehrerin verlassen werden!
  • Vermeide Spiele, die dich und andere gefährden könnten:
  • Das Werfen mit Schneebällen ist grundsätzlich untersagt!
  • Müll gehört in die Mülleimer!
  • Die Toilette ist kein Aufenthaltsraum oder Spielort!
  • Achte mit darauf, dass Toiletten und Waschbecken sauber bleiben!  
  • Das Rennen um die Ecken des Schulgebäudes ist wegen der großen Gefahr von Zusammenstößen grundsätzlich untersagt. Besonders gefährliche Stellen sind die Ecke an der Mädchentoilette und die Ecke nahe des Sandkastens.
  1. Das Schulgebäude:
  • Das Spielen mit Bällen im Schulgebäude ist verboten!
  • Benutze das Treppengeländer zum Festhalten und nicht als Rutschbahn!

  • Gehe auf den Fluren und Treppen langsam und verhalte dich rücksichtvoll! Auf den Treppen gehen wir grundsätzlich auf der rechten Seite!

  • Störe deine Mitschüler nicht  während der Unterrichtszeit!
  • Das Hinauslehnen aus einem Fenster ist verboten!
  • Hänge deinen Mantel oder deine Jacke an den Garderobenhaken, dein Fahrradhelm gehört auf die Ablage über den Haken.
  • Vor dem Schwimmunterricht stelle deine Schultasche an den dafür vorgesehenen Platz im Flur!
  • Lehrmittel, Arbeitsmittel und Schulmöbel müssen schonend behandelt werden, weil nach dir andere Schüler diese noch viele Jahre benutzen müssen!
  1. Pausenordnung:
  • Zu Beginn der Pausen gehe sofort auf den Schulhof, damit du möglichst viel Zeit zum Spielen hast!
  • Während der Pause halten sich alle Schüler auf dem Schulhof auf, über Ausnahmen entscheidet die Aufsicht bzw. die Schulleitung.
  • Du darfst das Schulgebäude nur in Begleitung des Ordnungsdienstes betreten. Die Anweisungen des Ordnungsdienstes sind zu befolgen!
  • Bei Regenwetter hältst du dich unter der Pausenhofüberdachung oder an anderen überdachten und geschützten Stellen an der Schule auf! Verhalte dich wegen der Enge rücksichtsvoll!
  • Nur bei ganz starkem Regen halten wir uns in den Bewegungszonen des Schulgebäudes oder im Klassenraum auf. Über solche Ausnahmen entscheidet die Aufsicht, du erkennst die Ausnahmen am vorzeitigen Klingeln!

 

  1. Schlusswort:

 

Diese Regeln können helfen, dass wir uns in der Schule wohlfühlen. Das Wichtigste aber im Schulleben ist, dass jeder auf den anderen Acht gibt, dass wir uns gegenseitig Brücken bauen und uns vertragen.

 

Wir können miteinander reden, dem anderen zuhören, zum Mitspielen einladen, bei Schwierigkeiten helfen und uns nach einem Streit wieder vertragen.

è  Wir sind eine Gemeinschaft. Deshalb sind wir freundlich zueinander und helfen uns gegenseitig.
è  Wir haben das Recht auf störungsfreien Unterricht.

An diese Regeln will ich mich halten:

  1. Nach dem Pausengong gehe ich ruhig in meine Klasse.
  2. In der Klasse setze ich mich auf meinen Platz.
  3. Ich beschäftige mich leise, damit ich meine Mitschüler nicht störe, bis die Lehrerin /der Lehrer kommt.
  4. Nach dem Ruhesignal (Handglocke oder Klangstäbchen) rede ich nur, wenn ich die Erlaubnis dazu habe.
  5. Nach dem Aufmerksamkeitssignal (Handglocke oder Klangstäbchen und erhobene Hand) bin ich ruhig, lege alles aus der Hand und schaue die Lehrerin / den Lehrer an.
  6. Nach dem Flüstersignal (Handglocke oder Klangstäbchen und Zeigefinger auf dem Mund) arbeite ich so, dass ich andere nicht störe.
  7. Ich höre zu, wenn ein Kind oder die Lehrerin / der Lehrer etwas sagt und sehe die Sprecherin/den Sprecher an.
  8. Ich erledige meine Hausaufgaben regelmäßig und gründlich.
  9. Ich räume meinen Platz auf und stelle meinen Stuhl hoch.

 

STOPP-Regel: Bei STOPP ist Schluss!

 

Wenn sich jemand belästigt, angegriffen, verletzt oder gedemütigt fühlt, kann er dies beenden durch einen deutlichen Ruf:
„STOPP ... hör auf ...!"
Jeder an der Schule ist verpflichtet, dieses STOPP-SIGNAL zu beachten!

 

  1.  Ich störe den Unterricht nicht durch Zwischenrufe, Schaukeln mit dem Stuhl usw.
  2. Ich nehme anderen nichts weg.
  3. Ich verletze keinen mit Worten oder Gesten.
  4. Ich tue niemandem körperlich weh.
  5. Ich verzichte auf jede Gegengewalt.
  6. Ich gebe ein lautes STOPP-Signal.

Konsequenzen bei Regelverletzung

Wenn ich den Unterricht störe, muss ich in die Bewegungszone oder eine Nachbarklasse gehen, ich erhalte dann eine „Auszeit“.
Wenn ich einem Mitschüler  etwas wegnehme, ihn beleidige, ihm körperlich weh tue oder das STOPP-Signal nicht beachte, muss ich mich entschuldigen und alles wieder gut machen.

Möglichkeiten sind: um Entschuldigung bitten, „Friedensbrücke“, Bild malen (Klasse 1/2), Entschuldigungsschreiben (Kl. 3/4), ....

 

Offene Ganztagsschule

Grundsätzlich ist die Michaelgrundschule eine verlässliche Grundschule wie jede andere auch, d.h., alle Schülerinnen und Schüler können unsere Schule von Montag bis Freitag von 8 – 13 Uhr besuchen.

Über 13 Uhr hinaus gibt es dann noch das Ganztagsangebot von Montag bis Donnerstag, immer bis 15.30 Uhr, d. h., die Kinder können in der Zeit von 13 –14 Uhr in der Mensa essen (Dampfgarerhitztes, frisches und gesundes Mittagessen von der Firma Apetito einschließlich der Getränke).

In der Zeit von 14 – 15.30 Uhr findet eine Hausaufgabenbetreuung statt. Parallel dazu gibt es einige Arbeitsgemeinschaften, z. B. PC-AG, Tennis-AG, Bastel-AG, Einrad-AG, Experimentier-AG . . ., dieses Angebot kann wechseln, es hängt immer von den zur Verfügung stehenden Lehrerstunden ab. Kooperationen haben wir bereits mit dem SV BW Papenburg von 1994 e.V., dem Tennisclub, dem RuF Papenburg, der Emsl. Musikschule, der Spiel-Sprach-Schule und dem RUZ. Weitere sollen folgen.

Neben kostenlosen Angeboten gibt es auch Bezahlangebote, z.B. von der Musikschule des Emslandes.

Alle Angebote sind grundsätzlich freiwillig, d.h., sie können genutzt werden – komplett oder auch nur nach Bedarf, auch an 1, 2 oder 3 Tagen, ganz wie der persönliche Tagesplan es verlangt.

Familien, die nicht in unserem Schuleinzugsgebiet wohnen und das Angebot nutzen möchten oder müssen, haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung zu stellen.

Für ein persönliches Gespräch steht die Schulleitung gern zur Verfügung.

 

Konzept zum Thema Mobbing

Platte Fahrradreifen, Gelderpressung, Gewaltandrohung, verachtende Blicke, Getuschel, verstummende Gespräche, Gelächter über Schüleräußerungen – Mobbing in der Schule hat viele Gesichter. Es macht den Schulalltag für die Opfer zur Qual.


Aktuelle Untersuchungen zeigen:
An allen Schulen, in nahezu jeder Klasse werden einzelne Schüler regelmäßig schikaniert. Von Eltern und Lehrern wird das Problem häufig nicht erkannt, aber alle Schüler einer Klasse wissen Bescheid.

 

Konsequenzen:

  • Jede Kollegin/Jeder Kollege ist sich des Problems „Mobbing“ bewusst.
  • Die Eltern sollten sich des Problems bewusst sein (bei Elternabenden und Info-Veranstaltungen ansprechen!)
  • Wir haben alle offene Augen und Ohren für jegliche Anzeichen von Mobbing (Kopf- und Bauchschmerzen, Schlafstörungen, innerer Rückzug, keine Einladungen, keine Freunde, allein auf dem Schulhof, Notenverschlechterung, Schulangst ...)
  • Selbstbewusstes Auftreten und das Selbstwertgefühl unserer Kinder wird immer gestärkt
  • Lehrer und Eltern müssen im Gespräch bleiben
  • Gemeinsame Strategien entwickeln 
  • Es geht nicht um Schuldzuweisungen 
  • Der Teil der Klasse, der nicht mitmacht, muss gestärkt werden 
  • Allgemeine Klassengespräche über Mobbing machen den Schülern das Problem bewusst 
  • Sinnvoll sind von der Klasse selbst erarbeitete Regeln für pro-soziales Verhalten

 

Konzept zum Thema Gesundheit

Alle niedersächsischen Schülerinnen und Schüler sollen zu einer gesundheitsbewussten Lebensführung befähigt werden.

Übergewicht und Bewegungsmangel und damit verbundene gesundheitliche Risiken sind ein europaweites Problem, dem wir uns an der Michaelgrundschule bewusst stellen. Wir werden uns bemühen und alles in unseren Möglichkeiten liegende tun, um diesen Trend zu stoppen und umzukehren.

 

Wir achten bewusst darauf, dass möglichst keine Sportstunde ausfällt, dass die dritte Sportstunde als tägliche Bewegungszeit in den Fachunterricht integriert wird, in jeder Klasse liegt die Broschüre „Leichter lernen durch Bewegung“ und unsere eigene Sammlung mit Bewegungsideen aus, das 4-Wochen-Kalendarium, in das die tägliche Bewegungszeit eingetragen wird, hängt in jeder Klasse aus und wird -klassenintern abgesprochen- sorgfältig geführt.

Durch zahlreiche sportliche Angebote, Teilnahme an Wettbewerben und durch eine entsprechende Gestaltung des Schulhofes sollen ständige Bewegungsanreize geschaffen werden.

Das Thema „Gesunde Ernährung“ wird in jeder Klasse und in jedem Schuljahr immer wieder angesprochen, interne und externe Beratung wird gesucht und wahrgenommen. Besonders geeignet zur Entwicklung einer gesunden Esskultur ist ein häufiges gemeinsames Frühstück in der Klasse.

Anhand einer „Chipliste“, die in jedem Klassenraum hängt, können die Schüler/innen ihre Ernährungsgewohnheiten überprüfen und werden auf falsches Ernährungsverhalten aufmerksam gemacht. Zusätzlich wird in dieser Liste auf die Notwendigkeit hingewiesen, sich körperlich zu betätigen. Die „Chipliste“ soll immer wieder im Unterricht angesprochen werden.

Das Getränkeangebot mit reinen Fruchtsäften und Milchmixgetränken müsste um Mineralwasser und um Fruchtsaftschorlen erweitert werden.

Bei Elternabenden und durch Elternbriefe sollen die Eltern in unser Bemühen um Bewegung und Ernährung einbezogen werden.

Unser Motto lautet:

„Fit und gesund durch viel Bewegung und richtige Ernährung!“

 

Visionen der Michaelgrundschule

Es ist Konsens des Kollegiums und der Mitarbeiter der Michaelgrundschule, dass wir eine gute Schule sein wollen.

Die folgenden Merkmale einer guten Schule streben wir an und versuchen, sie so weit wie möglich zu verwirklichen. Die Liste ist nicht abgeschlossen, kann immer ergänzt werden. Sie sollte zu Beginn eines jeden Schuljahres überdacht werden.

 

1.

Der Hauptauftrag von Schule, das Lernen zu fördern, steht im Vordergrund.

2.

Das Wohl des Kindes steht bei jeder Entscheidung an erster Stelle.

3.

Es herrscht ein Klima, bei dem sich Schüler, Eltern und Lehrer wohl fühlen.

4.

Der Teamgedanke ist eine Selbstverständlichkeit. Das Kollegium arbeitet kooperativ zusammen. Die Schule versteht sich als zusammenhängendes Ganzes.

5.

Es besteht ein Konsens bezüglich der Ziele, Methoden, Leistungsmessung und Lehrpläne.

6.

Es besteht ein hoher Identifizierungsgrad mit der Schule.

7.

Die Schule hat ein positives Schulprofil (Ruf, Erscheinungsbild).

8.

Das Demokratieprinzip und partnerschaftliches Verhalten wird versucht auf allen Ebenen anzuwenden.

9.

Die Schule ist gut durchorganisiert, um effektiv arbeiten zu können.

10.

Zu einer guten Schule gehört eine konsequente Erziehung, ein verbindlicher Maßnahmenkatalog, der immer dann greift, wenn jemand körperlich oder seelisch verletzt wird oder wenn jemand gegen die gemeinsame Ordnung verstößt.

11.

Die Arbeitsmaterialien sind gut sortiert und untergebracht und jeder nimmt Rücksicht und bemüht sich, die Ordnung zu erhalten.

 

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Das Schulprogramm als PDF-Datei

 

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