Schule funktioniert nur mit Menschen. Und die möchten wir Ihnen hier vorstellen.

 

Aktualisierung: 01.08.2018

 

  Päd. Mitarbeiter/-innen Mitarbeiter/-innen
  • Iris Bösing
  • Irmgard Barthel
  • Anke Bloemer (Referendarin)
  • Claudia Brandt (Referendarin)
  • Sigrid Butke
  • Katja Claußen (Konrektorin)
  • Thomas Döbber
  • Kristin Roling
  • Elisabeth Feimann
  • Maren Graben
  • Gabriele Herzog
  • Birgit Janssen
  • Maria Köhler
  • Petra Ostermann
  • Nadine Otten
  • Matthias Schumacher
  • Elisabeth Sinnigen
  • Insa Vennen (Schulleiterin)
  • Cornelia Werner
  • Karin Schulte
  • Inge Wösten
  • Ingrid Kremer
  • Maria Nee
  • Karin Hesener
  • Giesela Rolfs
  • Silke Middendorf
  • Valentina Nickel
  • Marion Eilers (Sekretariat)
  • Antonius Norda (Hausmeister)
     

Sozialpädagogin:

  • Birgit Meyer
   

 

Wir als Grundschule im Zentrum des Papenburger Obenendes wollen eine gute Schule gestalten, die gleichermaßen für unsere Schüler, Eltern, Kollegium und Mitarbeiter ein Stück Verbundenheit, Zugehörigkeitsgefühl und Wohlfühlen schafft.

Wir gestalten unsere Schule aktiv, fördern das Lernen zum Wohl des Kindes, die Menschen stehen im Vordergrund.

Wir arbeiten ständig an einem guten Schulklima, einem positiven Erscheinungsbild und einem hohen Identifizierungsgrad.

Unser Leitbild ist es, für alle Beteiligten Brücken zu bauen, die dafür sorgen, dass alle miteinander gut verbunden sind, dass alle an einem Strang ziehen, dass wir die Schulgemeinschaft pflegen und mit allen ein gutes Verhältnis haben.

Unter Brücken bauen verstehen wir:

  • fest verankert im Leben stehen
  • ein positives Selbstwertgefühl besitzen
  • eine gute Grundlage in allen Lernbereichen haben
  • gute Regeln für das Zusammenleben haben
  • bewusst gewaltlos miteinander umgehen
  • selbstbewusst schlechten Einflüssen, Drogen, Verführungen widerstehen
  • sich gesundheitsbewusst bewegen und ernähren:
  • alle Beteiligten an Schule, Schüler, Eltern, Kollegium und Mitarbeiter ziehen an einem Strang
  • das Fördern der Klassengemeinschaften
  • das Miteinander der Klassen auf Stufenebene und auf Schulebene
  • das Akzeptieren und Integrieren aller Schüler und Eltern aller Nationalitäten, Hautfarbe und Religionsgemeinschaften
  • die enge Zusammenarbeit mit den Obenender Grundschulen
  • das Pflegen der Zusammenarbeit mit den Kindergärten und den weiterführenden Schulen
  • die gute Zusammenarbeit mit dem Schulträger und der Landesschulbehörde
  • die offene Haltung gegenüber Vereinen und sonstigen möglichen Partnern, die zum positiven Netzwerk der Michaelgrundschule beitragen können

 

  1. Brücken bauen heißt Beziehungen knüpfen und pflegen

  - Beziehungen zu anderen Institutionen:
Wir wollen mit den Kindergärten eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder pflegen. Wichtig ist uns auch eine gute Beziehung und ein produktiver Austausch mit anderen Grundschulen und den weiterführenden Schulen.
Beispiele: Fußballturniere mit anderen Schulen, Vorlesewettbewerbe auf Stadtebene, Vorleseprojekt book-buddy, Schnuppertag Kindergarten,

- Beziehungen zu „Experten“ außerhalb der Schule:
Durch die Öffnung der Schule für die Nachbarschaft und ihre Lernorte und durch das Hereinholen von Menschen in die Schule, die als Fachleute den Unterricht ergänzen und damit bereichern können, wird der Unterricht für die Schüler lebensnäher gestaltet.
Beispiele: Besuche im RUZ, Besuche bei Feuerwehr, Bäckereien

- Beziehungen zwischen den Schülern:
Durch Klassenordnungen, Schulordnungen und eine besondere Gewichtung von Projekten zur Gewaltprävention wollen wir eine positive Schulgemeinschaft und die einzelnen Klassengemeinschaften fördern.
Beispiele: Friedensbrücke, Pausen-Sherrif, Hofdienste, gemeinsame Sportfeste

- Beziehungen zwischen Schülern, Eltern, Lehrern und Mitarbeitern
Uns ist es wichtig, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

 

  1. Brücken bauen heißt auch den Weg erleichtern und sicher machen

Wir wollen unsere Schüler auf ihrem Lebensweg ein Stück begleiten und sie gut vorbereitet aus unserer Schule wieder entlassen. Dabei geht es uns nicht nur um reine Wissensvermittlung. Wir wollen ihnen außerdem ein positives Selbstwertgefühl mit auf den Weg geben, damit sie beispielsweise schlechten Einflüssen, Drogen und anderen Verführungen selbstbewusst widerstehen können. Wir wollen ihnen zeigen, wie man sich gesundheitsbewusst bewegt und ernährt und Ansprechpartner für ihre Probleme sein.

 

  1. Brücken bauen und sich auf ihnen bewegen kann auch bedeuten, Erfolgserlebnisse und Höhepunkte zu erleben und zu genießen.

  - Wettbewerbe
Wenn Kinder sich mit anderen messen, wird ihnen ihre eigene Position bewusster und sie erleben das positive Gefühl, etwas geschafft zu haben. In zahlreichen Wettbewerben können die Kinder an unserer Schule diese Erfahrung machen.
Beispiele: Waldjugendspiele, Fahrradführerschein, Fußballturniere, Vorlesewettbewerbe, Bundesjugendspiele, Sportfeste, Lauftage

- besondere Aktionen
Im Laufe des Schuljahres gibt es immer wieder „Höhepunkte“, die die Kinder besonders ansprechen und in besonderer Erinnerung bleiben. Im Wechsel von Unterricht und gemeinsamen Veranstaltungen entsteht ein Schulleben, an das die Kinder später gerne zurückdenken.
Beispiele: Wandertage, Theaterbesuche, Rosenmontagsfeiern, Adventsfeiern

  1. Brücken im Stadtbild
    Für Kinder, die am Papenburger Obenende zur Schule gehen, gehören ganz reale Brücken zum täglichen Schulweg dazu. Sie sind Teil des ganz besondern Stadtbildes unserer Heimatstadt. Daher kann die Brücke für unsere Schüler auch Sinnbild dafür sein, sich auf seine Wurzeln, seine Geschichte zu besinnen und mit ihr zu leben. Wir fühlen uns als Schule unserer Stadt und unserem Stadtteil verbunden und wollen diese Verbundenheit auch an unsere Schüler vermitteln.

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